Unsere Geschichte

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Die Maya Zivilisation hinterließ einen reichen Legat. Viele Kenntnisse dieser reichen Kultur verblieben und sind heut zu Tage noch gültig und bekannt, dank der Übertragung der Information vom Vater zu Sohn über Jahrhunderte. Es war so, dass die alte maya medizinische Kenntnisse überlebten bis zu den heutigen Tagen. Sogar in der Gegenwart, die maya Ärzte (shaman)  behandeln und heilen, immer noch, nach diesen alten Kenntnisse.

Es war unerwartet und nur per Gelegenheit, dass Alberto Ruiz über diese Kenntnisse erfuhr. Da er auch im Gebiet Landwirtschaft sich gut auskannte, fing er an systematisch und mit Disziplin, die Pflanzen und Kräuter zu forschen, die von den Mayas in der Medizin benutzt wurden und in den guatemaltekischen Regenwald wachsen.

Eine Tatsache, die er sehr interessant fand, war, dass die Zuckerkrankheit ein fast unbekanntes Leiden für die Indigenas war (direkte Abkommende von den Mayas), die das Gebiet zur Zeit bewohnen. Alberto Ruiz vertiefte sich in die Forschung dieses Phänomens und entdeckte, dass die Einheimische einen Tee tranken. Dieser Tee war eine Mischung von zwei eigenartige Pflanzen und entsprach einen wichtigen Bestand ihrer täglichen, flüssigen Diäts. Er entschied sich dann für eine weitere, detallierte und tiefere Forschung von der einleuchtenden medizinischen Wirkung dieser beiden Pflanzen.
Die Ergebnisse dieser Forschung sind dann gekommen. Er entdeckte, dass diese beide Pflanzen, wenn sie dementsprechend und richtig behandelt werden, eine synergische Mischung als Produkt ergeben. Sie agieren direkt auf die Bauchspeicheldrüsse und die Leber; diese heilen und sogar ihre Funktion reizen. In diesem Fall, die synergische Wirkung ist eindeutend.  Die Summe oder Kombination von zwei einzelne Elemente, die miteinander hundertprozentig kompatibel sind, ergibt ein potenzialisiertes Resultat.


Weiter in seiner Forschung, Alberto Ruiz entwickelte eine schon als eigene registrierte Technik für die Behandlung von den Pflanzen dieses Tees, die seine Wirksamkeit versichert. Nachdem man die dafür nötige Studien in der Universität von Costa Rica, erhielt Milagro de la Selva™  die Genehmigung für Registrierung vom Gesundheitsamt in Guatemala und damit fing den Verkauf an. Mit Hilfe weiterer Studien stellte man danach fest, dass der Tee völlig ungiftig und hypoallergenisch ist.  Bis jetzt sind keine Nebenwirkungen bekannt. Studien die bis jetzt weiter geführt werden, bestätigen auch, dass der Tee den Blutdruck  und die Cholesterolwerte senken und, dass er auch gegen Netzhautprobleme hilft, eine Krankheit, die für viele Diabethiker schwierig zu behandeln ist.

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